ISPS - Praxis - Beratung

  • Psychologische Beratung
  • Sozialberatung
  • Beratung von Eltern nach § 95 Abs. 1a AußStrG über die spezifischen aus der Scheidung resultierenden Bedürfnisse ihrer minderjährigen Kinder
  • Paar- und Familienberatung
  • Beratung – Pflege von hilfsbedürftigen Menschen

Die Psychologische Beratung ist die bewusste und geplante Beratung und Begleitung von gesunden Menschen jedes Lebensalters in den unterschiedlichsten Problem- und Entscheidungssituationen.

Die Sozialberatung umfasst Teile aus dem sozialarbeiterischen bzw. sozialpädagogischen Beratungsangebot für verschiedene soziale Problemstellungen. In einer Beratung kann es zu Fragen hinsichtlich sozialer Unterstützungsmöglichkeiten kommen. In dieser Beratungsform können die KlientInnen zudem auch an die entsprechenden Institutionen verwiesen bzw. darin unterstützt werden die geeigneten Institutionen zu finden.

Die Beratung von Eltern nach §95 Abs. 1a AußStrG nehmen Paare in Anspruch, welche sich einvernehmlich scheiden lassen wollen. In der Beratung werden Themen wie Erleben der Kinder, Wünsche, Nöte, Ängste und Reaktionen der Kinder hinsichtlich der bevorstehenden Trennung der Eltern bzw. bereits getrennten Eltern besprochen. Es wird auf die Rechte der Kinder sowie auf die emotionalen Herausforderungen und Konflikte von Eltern eingegangen.

In der Paar- und Familienberatung kommen Paare und oder die gesamte Familie.

Die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen / alten Menschen bedeutet für den Angehörigen bzw. für den Pflegenden eine hohe Belastung. Nicht nur, dass man sieht wie der geliebte Mensch leidet und immer mehr gebrechlicher wird, spürt man die eigene Überforderung. Menschen, welche einen geliebten Angehörigen betreuen/ pflegen befinden sich in einer anhaltenden Stress- und Belastungssituation. Zudem kommt es auch zu persönlichen, sozialen und ökonomischen Einschränkungen. Diese hohen Anforderungen führen oft zu Belastungsgrenzen oder gehen sogar über diese Grenzen hinaus. Schuldgefühle aber auch Aggression und Abneigungen dominieren die Grundstimmung im Alltag. Diese Belastungen nehmen auch einen erheblichen Einfluss auf das gesamte Familiensystem. Die Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen geht oft in ein Selbstverständnis über und es fehlt jegliche Wertschätzung. Eine Beratung kann Sie dabei unterstützen Ängste als auch Aggressionen abzubauen und unterstützt bei einem Perspektivenwechsel.

 

ISPS - Praxis - Beratung

  • Psychologische Beratung
  • Sozialberatung
  • Beratung von Eltern nach § 95 Abs. 1a AußStrG über die spezifischen aus der Scheidung resultierenden Bedürfnisse ihrer minderjährigen Kinder
  • Paar- und Familienberatung
  • Beratung – Pflege von hilfsbedürftigen Menschen

Die Psychologische Beratung ist die bewusste und geplante Beratung und Begleitung von gesunden Menschen jedes Lebensalters in den unterschiedlichsten Problem- und Entscheidungssituationen.

Die Sozialberatung umfasst Teile aus dem sozialarbeiterischen bzw. sozialpädagogischen Beratungsangebot für verschiedene soziale Problemstellungen. In einer Beratung kann es zu Fragen hinsichtlich sozialer Unterstützungsmöglichkeiten kommen. In dieser Beratungsform können die KlientInnen zudem auch an die entsprechenden Institutionen verwiesen bzw. darin unterstützt werden die geeigneten Institutionen zu finden.

Die Beratung von Eltern nach §95 Abs. 1a AußStrG nehmen Paare in Anspruch, welche sich einvernehmlich scheiden lassen wollen. In der Beratung werden Themen wie Erleben der Kinder, Wünsche, Nöte, Ängste und Reaktionen der Kinder hinsichtlich der bevorstehenden Trennung der Eltern bzw. bereits getrennten Eltern besprochen. Es wird auf die Rechte der Kinder sowie auf die emotionalen Herausforderungen und Konflikte von Eltern eingegangen.

In der Paar- und Familienberatung kommen Paare und oder die gesamte Familie.

Die Betreuung von pflegebedürftigen Menschen / alten Menschen bedeutet für den Angehörigen bzw. für den Pflegenden eine hohe Belastung. Nicht nur, dass man sieht wie der geliebte Mensch leidet und immer mehr gebrechlicher wird, spürt man die eigene Überforderung. Menschen, welche einen geliebten Angehörigen betreuen/ pflegen befinden sich in einer anhaltenden Stress- und Belastungssituation. Zudem kommt es auch zu persönlichen, sozialen und ökonomischen Einschränkungen. Diese hohen Anforderungen führen oft zu Belastungsgrenzen oder gehen sogar über diese Grenzen hinaus. Schuldgefühle aber auch Aggression und Abneigungen dominieren die Grundstimmung im Alltag. Diese Belastungen nehmen auch einen erheblichen Einfluss auf das gesamte Familiensystem. Die Betreuung eines pflegebedürftigen Menschen geht oft in ein Selbstverständnis über und es fehlt jegliche Wertschätzung. Eine Beratung kann Sie dabei unterstützen Ängste als auch Aggressionen abzubauen und unterstützt bei einem Perspektivenwechsel.