Psychotherapie - Systemische Familientherapie

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

In der Systemischen Familientherapie wird der Fokus auf den Beziehungszusammenhang, auf die Energie, die zwischen Menschen wirkt, ob in verbaler oder nonverbaler Kommunikation ausgedrückt, gerichtet. Alles hängt mit allem zusammen. Wir stehen ständig in einer Wechselwirkung. Die Probleme bzw. das momentane Inkompetenzerleben der Klientin, des Klienten steht in Zusammenhang mit ihrer / seinen sozialen Beziehungen und ihrer / seiner aktuellen Lebenssituation. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Interaktion im sozialen „System“ wie z.B. Familie, Partnerschaft, Beruf der KlientInnen und geht von den dort vorhandenen Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken aus. In der Systemischen Familientherapie wird der Mensch als ein autonomes Individuum betratet und ist daher „Experte seiner selbst“.

Die Systemische Familientherapie wird als eigenständiges wissenschaftliches psychotherapeutisches Verfahren verstanden. Um als Psychotherapeutin tätig sein zu können muss eine siebenjährige psychotherapeutische Ausbildung abgeschlossen werden und die Eintragung in die Psychotherapeutenliste beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz http://psychotherapie.ehealth.gv.at/ erfolgt sein.

Die Psychotherapie, unabhängig der Fachrichtung, umfasst klar definierte Behandlungsmethoden beispielsweise bei

seelischen Leidenszuständen:
Ängste, Zwänge, Depressionen, Neurosen, Psychosen, Süchte, Schlaflosigkeit, Nervosität, innere Leere …

psychosomatische Leidenszuständen:             
Herz-, Mage-, Darmbeschwerden, Allergien, Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, undefinierbare Schmerzen …

psychosoziale Leidenszuständen:       
Lebenskrisen, schwere körperliche Erkrankungen, Beziehungsprobleme, berufliche Schwierigkeiten …

Bei der Inanspruchnahme der Psychotherapie haben Sie die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung oder auch Übernahme der Behandlungskosten durch die Krankenkasse. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt bei mir, bei der Krankenkasse oder bei Ihrem behandelnden Arzt.

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Psychotherapie - Systemische Familientherapie

Kinder, Jugendliche und Erwachsene

In der Systemischen Familientherapie wird der Fokus auf den Beziehungszusammenhang, auf die Energie, die zwischen Menschen wirkt, ob in verbaler oder nonverbaler Kommunikation ausgedrückt, gerichtet. Alles hängt mit allem zusammen. Wir stehen ständig in einer Wechselwirkung. Die Probleme bzw. das momentane Inkompetenzerleben der Klientin, des Klienten steht in Zusammenhang mit ihrer / seinen sozialen Beziehungen und ihrer / seiner aktuellen Lebenssituation. Die Aufmerksamkeit richtet sich auf die Interaktion im sozialen „System“ wie z.B. Familie, Partnerschaft, Beruf der KlientInnen und geht von den dort vorhandenen Fähigkeiten, Ressourcen und Stärken aus. In der Systemischen Familientherapie wird der Mensch als ein autonomes Individuum betratet und ist daher „Experte seiner selbst“.

Die Systemische Familientherapie wird als eigenständiges wissenschaftliches psychotherapeutisches Verfahren verstanden. Um als Psychotherapeutin tätig sein zu können muss eine siebenjährige psychotherapeutische Ausbildung abgeschlossen werden und die Eintragung in die Psychotherapeutenliste beim Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz http://psychotherapie.ehealth.gv.at/ erfolgt sein.

Die Psychotherapie, unabhängig der Fachrichtung, umfasst klar definierte Behandlungsmethoden beispielsweise bei

seelischen Leidenszuständen:
Ängste, Zwänge, Depressionen, Neurosen, Psychosen, Süchte, Schlaflosigkeit, Nervosität, innere Leere …

psychosomatische Leidenszuständen:             
Herz-, Mage-, Darmbeschwerden, Allergien, Kopfschmerzen, chronische Schmerzen, undefinierbare Schmerzen …

psychosoziale Leidenszuständen:       
Lebenskrisen, schwere körperliche Erkrankungen, Beziehungsprobleme, berufliche Schwierigkeiten …

Bei der Inanspruchnahme der Psychotherapie haben Sie die Möglichkeit einer Kostenbeteiligung oder auch Übernahme der Behandlungskosten durch die Krankenkasse. Bitte informieren Sie sich hierzu direkt bei mir, bei der Krankenkasse oder bei Ihrem behandelnden Arzt.